Walk‘n‘Art

Am 10. Juni wirkte der Darstellendes Spiel-Kurs unter Leitung von Frau Quaas beim Schülerfestival WALK n ART mit. Schon bei unserer Ankunft auf dem Altstadtmarkt erwartete uns ein bunt gemischtes Publikum. Wir nutzten als BLACK MOTION in drei Gruppen die Straße als Bühne. Durch das spontane Beginnen unserer Aufführungen in der Menschenmasse lösten wir Begeisterung und gleichzeitige Verwirrung aus. Wir SchülerInnen waren gezwungen uns zu überwinden und konzentriert „abzuliefern“. Nachdem sich BLACK MOTION dieser Herausforderung gestellt hatte, wurden alle Gruppen mit Applaus gewürdigt. Wir haben uns gefreut, dass unser Straßentheater so gut aufgenommen wurde! Der gesamte Abend war für alle eine tolle Erfahrung, da nach wochenlanger Probezeit ein Ergebnis präsentiert werden konnte. Insgesamt hat der Abend viel Spaß gemacht, nicht nur weil wir unsere Fertigkeiten darbieten konnten, sondern auch, da wir die anderen Acts bestaunen konnten.
(Die Schüler und Schülerinnen des Darstellendes Spiel-Kurses des 11.Jhrg.)
„Work To Do!“

So lautete der Titel für unser musikalisches Programm, mit welchem wir das Braunschweiger Schüler-Kulturfestival „Walk‘n’Art“ auf der großen Bühne beim Altstadtmarkt am 10.06.2016 eröffnen durften. Bei angenehmen sommerlichen Temperaturen, einer stets scheinenden Sonne und bester Laune boten wir unsere liebsten Stücke aus unserem Repertoire: Die ruhigen Akustik-Gitarren-Sounds zu „Lost It All“, fröhlich-energetische Songs wie „Work To Do“ (inklusive Herr Eichler am Schlagzeug!), sowie rockige, stampfende Beats zu „Heaven Knows“ machten wir uns zunutze, um Schüler und Eltern auditiv zu bespaßen, sowie weitere Passanten, welche unsere Klangkunst aus der Ferne schon erhaschen konnten. Weitere ganz interessante Stücke waren unter anderem „Layla“ von Eric Clapton in der unplugged Version, „Cold Blooded“ von The Pretty Reckless oder auch „Stitches“ von Shawn Mendes. Wir erhielten sehr viel positive Resonanz, für die wir auch unglaublich dankbar sind. Es war eine Ehre für uns, dieses großartige Festival zu eröffnen und würden es jedes Jahr aufs Neue tun wollen!
(Bericht von Rebecka Endl, Abiturientin aus der Schulband)
