Gruß vom Südfrankreichaustausch
Sonderpreis bei Jugend forscht
Schüler des Gymnasiums Kleine Burg in Braunschweig und der Neuen Schule Wolfsburg haben am 22. März 2019 am niedersächsischen Landeswettbewerb „Jugend forscht“ teilgenommen. Sie wurden mit dem Sonderpreis Rundfunk-, Fernseh- und Informationstechnik der Eduard-Rhein-Stiftung und dem Sonderpreis für Mobilität der Firma Siemens ausgezeichnet. In ihrer Arbeit untersuchten und dokumentierten die Forschenden die Abdeckung des eCall-Systems im Großraum Braunschweig und Wolfsburg.
Wie macht man ein gutes Video?

Die Klasse 8c des Gymnasium Kleine Burg hat in der Autostadt gelernt, wie sie ein gutes Video machen und geben dieses Wissen nun in einem Video weiter – welches Medium auch sonst. Außerdem haben sie herausgefunden, was beim Dreh am meisten stört. Klicken Sie auf das Vorschaubild, um das Video zu starten.
Gänsehautfeeling am Musikabend
Am Freitagabend, dem 8. März 2019, veranstalteten die Voices und die Folk-AG einen Musikabend in der Aula der Kleinen Burg. Die durchweg begeisterten Zuhörer erlebten einen wunderbaren Musikabend beginnend mit Gänsehautfeeling beim Klassiker „Sound of Silence“ vorgetragen von den Voices und Begeisterungsstürmen beim gemeinsamen Abschlussstück „Lemon tree“. Der Abend bot ein abwechslungsreiches Programm beider Ensembles mit überzeugenden Darbietungen der Solokünstler Emily Ermisch und Bennet Sasse am Klavier und Mai Anh Do an der Akustikgitarre. Beschwingt und bereichert verließen die Zuhörer die Kleine Burg nach dem fast zweistündigen Programm.
Tanztheater UNSTABLE
Im Februar und März waren die Klassen 7a, b und c im Haus Drei des Staatstheaters in Braunschweig. Wir haben uns das Stück „Unstable“ angeschaut.
Am Anfang war die Bühne dunkel. Dann wurde es langsam immer heller. Kunstnebel war auch da. Es wirkte gruselig und ungewohnt. Nie hat auch nur einer ein Wort gesagt. Es war eine reine Tanzvorstellung. Die drei Tänzerinnen und zwei Tänzer hatten keine besonderen Kostüme an, sondern waren in Jogginghose und T-Shirt da. Die Bühne sah aus, als wäre sie in viele kleine Stücke zerbrochen, wie schiefe Eisplatten oder eine Felslandschaft mit Kratern. Die Musik war zunächst knallend und sehr laut. Die Knalle könnten Erdbeben dargestellt haben, denn die Tänzer wurden quasi von der Musik auseinandergerissen. Der Titel „Unstable“ heißt so viel wie instabil. Diesen Namen konnte die Tanzgruppe sehr gut umsetzen. Es war anders als „normales“ Tanzen. Die Tänzer sahen so aus, als hätten sie keine Kontrolle mehr über ihren Körper und Knochen und Muskeln aus Gummi. Als sie anfingen zu tanzen, fühlte es sich so an, als wären sie mit dieser unbekannten Umgebung noch nicht vertraut. Die Bewegungen, die sie machten, waren für uns fremd, aber irgendwie auch nicht. Jeder kennt das Gefühl, wenn man kurz das Gleichgewicht verliert. Die Tänzer standen sehr wackelig und mussten sich gegenseitig stützen. Die Körperhaltungen wirkten sehr akrobatisch, trotzdem schafften sie es, den anderen halten zu können. Nach einiger Zeit wurden die Menschen auf der Bühne miteinander vertraut und die fremde Umgebung war plötzlich ganz normal, was man an ihren sicheren Schritten und an ihrem Lächeln erkannt hat. Sehr spannend war dieser Moment als sich die Musik plötzlich zu Hip-Hop-Musik veränderte. Da sind die Tänzer auf den steilen „Eisplatten“ hochgelaufen und gesprungen. Das hatte man gar nicht erwartet.
Dieser Ausdruckstanz sollte uns mit auf den Weg geben, dass man sich gegenseitig hilft, unterstützt und auffängt, so wie in einer Freundschaft: Geht es einem nicht gut, ist ein Freund da, um zu helfen. Es ist echt erstaunlich, wie gut man ein Gefühl zum Ausdruck bringen kann. Es war auch sicher sehr anspruchsvoll, so ein Stück zu spielen. Auch das Vertrauen, das die Tänzer aufbringen mussten, war beeindruckend: sie durften nicht zu langsam sein, damit keiner umfällt.
Den meisten hat es Spaß gemacht, so etwas anderes einmal zu sehen.
Ein Rückblick von Annalena, Charlotte, Joline, Lena, Lienna, Lilli, Max, Miriam und Muriel (Klasse 7b).
Tanztheaterfotos vom Staatstheater Braunschweig
Gymnasium Kleine Burg bei „Jugend forscht“ erfolgreich
Schüler des Gymnasiums Kleine Burg in Braunschweig und der Neuen Schule Wolfsburg haben im Februar 2019 beim Wettbewerb „Jugend forscht“
einen 1. Platz gewonnen. Zusätzlich wurden sie mit dem 1. Sonderpreis für Mobilität der Firma Siemens ausgezeichnet.
Der Schulleiter Dr. Ingo Stübig gratulierte den Schülern zu diesem großartigen Erfolg.
Nun dürfen die Preisträger die Region Braunschweig auf Landesebene im März 2019 an der Technischen Universität Clausthal vertreten. Dort werden sie ihr Projekt im Bereich Arbeitswelten vorstellen und gegen die 1. Preisträger aus acht weiteren Regionen Niedersachsens in Wettbewerb treten.
Bei ihrem Schülerprojekt „Du bist mein Held!“ geht es um Messungen zur Notfallrettung im Forst.
Das Notrufsystem eCall ist seit Mai 2018 in allen neu konstruierten PKW
europaweit verbaut. Die Frage ist, ob eCall auch überall funktioniert. Bei Messungen
an Notfallrettungspunkten im Wald sind die Jugendlichen dieser Frage nachgegangen.
Dabei haben sie in der Region um Braunschweig und Wolfsburg, im Elm und im
Harz und der Heide erstaunliche Ergebnisse erzielt: Einige der öffentlich ausgewiesenen Notfallrettungspunkte liegen aktuell noch in Funklöchern. Eine Rettung ist hier nicht möglich, weil der Notruf nicht abgesetzt werden kann. Das ist sehr ärgerlich, denn hier geht es um die Rettung von Menschenleben.
Fenster zu Gott
Unter diesem Titel hat ein evangelischer Religionskurs des Gymnasiums Kleine Burg mit dem Religionskurs von Frau Braunsberger mit Schülerinnen und Schülern des ersten und zweiten Jahrgangs der Grundschule Klint im Magniviertel zusammengearbeitet.
Beide Gruppen haben sich mehrere Stunden mit verschiedenen Gottesbildern auseinanderge-setzt, Bibelgeschichten von Gott gehört, Lieder zu diesem Thema gesungen und über eigene Gottesvorstellungen nachgedacht.
Dabei haben sich die Grundschüler auf das Gleichnis des Verlorenes Schafs konzentriert und nachempfunden, wie es dem Hirten, der sein Schaf verliert geht und warum er die anderen zurücklässt, um das eine zu retten.
Die Fünftklässler haben verschiedene Gottesbilder aus der Bibel kennenlernt und sich über-legt, wie sie sich Gott derzeit vorstellen. Diese Vorstellungen haben sie aufgemalt.
Das Ergebnis sind sechs Kirchenfenster, die jeweils drei eigene und eine gemeinsame Vor-stellung einer Schülergruppe zeigen. Die Grundschüler haben mit ihren Bildern die Spitze des Fensters gestaltet.
Nachdem wir uns im Dezember bei Keksen, Kerzenschein und einer Geschichte in der Grundschule Klint kennengelernt haben, trafen wir uns am 22.01.2019 in der Magnikirche wieder, um uns zu zeigen, was wir alle tolles erarbeitet haben. Da war die Kirche auf einmal erfüllt von Geschäftigkeit, um die Bilder anzubringen, von Gesang, Psalmworten, den Ge-danken des Hirten aus dem Gleichnis und von aufgeregtem, interessiertem Gemurmel, als die Schülerinnen und Schüler sich gegenseitig ihre Bilder erklärt haben.
Ob Erst-, Zweit- oder Fünftklässler, alle waren sich einig: Das war ein tolles Projekt, was sie gerne wiederholen wollen!
Braunschweig, 23.02.2019
J. Hieret
450€ Spende für die Kinderklinik
Ein voller Erfolg …
für die Solidarität unter Kindern und Jugendlichen war die vorweihnachtliche Spendenaktion der Lerngruppe ev. Religion im Jahrgang 7 bei Herrn Krömer.
Mit großem Eifer buken und verkauften unsere Schüler/innen Waffeln und Kekse für einen guten Zweck – und sie erhielten viel Zulauf! Zahlreiche Mitschüler/innen und auch Lehrkräfte haben die Spendenaktion unterstützt. Somit kamen tatsächlich 450,- € Euro zusammen! Eine kleine Abordnung hat den Erlös in der Braunschweiger Kinderklinik persönlich überreicht, wie man auf dem Foto sehen kann. Wir danken allen Unterstützern und freuen uns über die gelungene Aktion!
Km


