Info Anmeldung kommender JG 5

Wir freuen uns, dass Sie ihr Kind am Gymnasium Kleine Burg anmelden möchten.

Die Abgabe der Bögen samt erforderlicher Unterlagen soll weitgehend kontaktlos erfolgen. Bitte verwenden Sie den Posteinwurf an der Schule oder die postalische Übersendung. Hierbei ist darauf zu achten, dass die Anmeldungen innerhalb der Anmeldefristen bei den Schulen eingehen und das Originalzeugnis mitgesendet wird.

Sollten Sie Ihre Unterlagen gerne persönlich abgeben wollen, so ist vorab ein Termin unter Telefon: 470-2414 zu vereinbaren.

Ein Griot zu Gast

Im Musikunterricht einiger Kurse des 11. Jahrgangs und der 9a war der Musiker Doubassin Sanogo zu Gast. Er ist traditionell ausgebildeter Griot aus Burkina Faso. Herr Sanogo erklärte die Instrumente Balafon, N’Goni und Djembe und ließ sie gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern erklingen. Das waren spannende Einblicke in reiche westafrikanische Musikkultur!

Groove statt Grenzen

Sonnenschein, Musik und tanzende Menschenmengen, wer denkt da nicht
sofort an ein Festival? Dazu Songs wie „Grenzen“ von Dota Kehr, „Imagine“
von John Lennon, „Zombie“ von The Cranberries und das bekannte
israelische Friedenslied „Havanu Shalom Alechem“ und schon wird aus der
großen Pause ein Happening für alle – und das mitten im Schuljahr.
Möglich machten dies die Schüler:innen der Technik AG im Zusammenspiel
mit Kolleginnen und Kollegen der Lehrer:innenband, die – musikalisch und
gesanglich grandios und mitreißend wie immer – einen Klangteppich
ausbreiteten, der sich hören ließ.
Als Special Guest überraschte Marie Schürbusch, die für ihre beeindruckend
gesungene Version von „Zombie“ viel Beifall bekam, bevor der „groovende
Kunst LK“ zu „Havenu Shalom Alechem“, gesungen von Herrn Grein, das
Spektakel beendete. „Groove statt Grenzen“, ein Motto, das man im Herzen
behalten sollte.

Spendenaktion für die Ukraine

Wir sind Lene und Emily aus der 7a. Da uns der Krieg in der Ukraine sehr bestürzt hat haben wir eine Spendenaktion für Flüchtlinge ins Leben gerufen. Von Freitag den 04.03.22 bis Montag den 14.03.22 haben wir in der alten Cafeteria die Spenden der Schülerschaft angenommen. Gesammelt haben wir hauptsächlich Kleidung in allen Größen, Medikamente, Verbandsmaterial, Hygieneartikel und Decken und an die Jugendherberge in Braunschweig weitergegeben.

Wir bedanken uns vielmals für die große Hilfsbereitschaft und zahlreichen Spenden.

Liebe Grüße Lene und Emily

Gedanken auf Ukrainisch

У людей в Україні дуже погано, в деяких містах їм всього не вистачає, багато тікають цілими сім’ями або половиною, де батько в Україні, я сподіваюся для людей, що вони скоро відчують себе краще, а в інших почнуться нове життя. країни.

Die SchülerInnen der 5a haben sich im MT Unterricht mit dem Google Dienst Translator beschäftigt. Sie haben ihr neues Wissen gleich in die Tat umgesetzt und Gedanken zum Krieg Russland gegen die Ukraine formuliert. In dem nachfolgenden PDF finden Sie noch weitere Gedanken der SchülerInnen!

Besuch in der Kinder- und Jugendstätte St. Nikolaus

Wie jedes Jahr fand am Anfang des Schuljahres ein Gottesdienst für die neuen Fünftklässler und Fünftklässlerinnen statt. In diesem haben wir – der evangelische Religionskurs des siebten Jahrgangs ein Anspiel vorbereitet. Die Kollekte, die bei diesem Gottesdienst eingesammelt wurde, war wie jede Jahr für die Kinder- und Jugendstätte St. Nikolaus in Braunschweig. Dieses Jahr wurden über 400-€ gesammelt, so viel wie noch nie. Dieses Geld haben wir bei einem Besuch in der Kinder- und Jugendstätte überreicht.

Am 10.12.21 sind wir in der 5. und 6. Stunde mit der Bahn zur Kinder- und Jugendstätte St. Nikolaus gefahren. Wir wurden sehr nett von Frau Senger, der Leiterin des Hauses, empfangen. Sie hat uns sehr viel über die Einrichtung erzählt. Es ging vor allem darum, wer und warum Kinder in die Einrichtung kommen. Sie war sehr freundlich und hat alle unsere Fragen beantwortet. St. Nikolaus nimmt alle Kinder von 2-17 Jahren auf und betreut sie meistens, bis sie ihren Schulabschluss haben und in einer Ausbildung sind. Es gibt verschiedene Wohngemeinschaften, in denen meist 1 bis 15 Kinder bzw. Jugendliche leben. Von außen sieht das Gebäude ähnlich wie eine Jugendherberge aus und wird vermutlich auch so aufgebaut sein. Leider waren wir nur in einem Gesprächsraum. Da wir etwas später angekommen sind und die Kinder gerade Mittag gegessen haben, wollten wir dort nicht stören. Frau Senger erzählte uns, dass es pro Wohngemeinschaft immer drei bis vier Aufsichten gibt, die sich um die Kinder kümmern. Außerdem meinte Frau Senger, dass sich die Kinder dort sehr wohl fühlten. Im Außenbereich gab es einen kleinen Spielplatz und Sitzecke und einen Basketball- und Fußballplatz. Die Kinder in der Kinderstätte sind von ihren Eltern nicht vollständig abgeschnitten, sondern dürfen sie am Wochenende besuchen oder die Eltern kommen in die Stätte. Nur in wenigen Fällen wollen die Eltern keinen Kontakt oder die Einrichtung verbietet den Kontakt, da er für das Kind nicht gut sein könnte. Am Geburtstag eines Kindes wird sowohl in der Wohngemeinschaft gefeiert als auch am Wochenende oder noch am selben Tag mit den Eltern. Sonst ist der Alltag der Kinder und Jugendlichen dort genauso wie bei uns.

Fenja aus der 7b sagt: „Also ich fand gut, dass alles da so modern war, denn ich hatte erwartet, dass es dort eher altmodisch und so ist. Mir hat auch gefallen, dass viele Kinder dort auch Kontakt zu den Eltern haben und sie ihre Eltern auch besuchen können. Ich hätte gerne noch eine Wohnung gesehen, aber das ging ja nicht.“

Rike aus der 7b meint: „Ich fand den Besuch in der Kinder- und Jugendstätte sehr interessant und auch gut, dass die Frau uns viel über die Kinder- und Jugendstätte erzählt hat. Es ist cool zu wissen, wie das da so ist.“

Geschrieben von Kira, 7c