Ehemaligen-Verein des Gymnasiums Kleine Burg

Was bleibt am Ende der Schulzeit? Es sind die Erinnerungen an einen Ort, der einen Menschen über Jahre geprägt hat. Ein Ort, an dem man Emotionen, wie Freude, Wut oder Geborgenheit, erleben durfte. Ein Ort, an dem Freundschaften entstanden sind. Ein Ort, der Halt gegeben hat. Dieser Ort wird am Ende Teil von einem selbst.

Am 23.11.2019 sind ehemalige SchülerInnen sowie MitarbeiterInnen an diesen Ort, dem Gymnasium Kleine Burg, zurückgekehrt. Für manche dieser Menschen ist es gar nicht lange her, dass sie diesen Ort verlassen haben. Andere wiederum waren erstaunt, wie schnell sie sich wieder, trotz der langen Zeit, „zu Hause“ fühlten.

Der Anlass dieses gemeinsamen Treffens war in dem Gedanken dieses Ortes verankert: Die Gründung eines Vereins, der alle Menschen miteinander verbindet, die diesen Ort zu schätzen wissen. Es war die Geburtsstunde des Ehemaligen-Vereins des Gymnasiums Kleine Burg.

Herr Dr. Stübig und Herr Gramlich (Organisator) begrüßten die Anwesenden zu den Klängen der Folk-AG. Nach Verabschiedung einer gemeinsamen Vereinssatzung wurde sogleich der erste Vorstand gewählt. Frau Sieg-Pany (1. Vorsitzende), Frau Theuerzeit (2. Vorsitzende), Herr Hinkel (Schriftführer) und Herr Feil (Kassenwart) bilden den historisch ersten Vorstand dieses Vereins. Dieser Moment wurde mit Sekt und kleines Canapés anschließend gefeiert. Die danach folgende Schulführung durch Herrn Dr. Stübig ließ vergangene Erinnerungen gegenwärtig werden. Es sind persönlichen Erinnerungen an einen Ort, den man nie vergessen wird.

Marc Gramlich

 

The English Drama Club – „The Story of Tom Riddle“

Nach einem Jahr Vorbereitungszeit hatte der English Drama Club am 01.11.19 endlich Premiere. Es war nicht nur „The Story of Tom Riddle“, das selbstgeschriebene Stück der AG, das Premiere hatte, sondern auch die englische Theater AG selbst. Eine solche AG hatte es an der Kleinen Burg noch nie zuvor gegeben. Auch für die meisten Schauspieler war es die erste Aufführung. Unter der guten Leitung von Frau Knop und Herrn Gramlich hatten alle trotz Nervosität Spaß und waren glücklich mit dem Endergebnis. Auch das Publikum war beeindruckt und überrascht über die Tiefe des Stückes, wie sich in privaten Gesprächen herausstellte. Unter den Mitgliedern der AG hat sich ein starkes Gemeinschaftsgefühl und der leidenschaftliche Wunsch entwickelt, das nächste Stück zu erarbeiten. Bestimmt wird ihnen auch das nächste Mal die Licht- und Tontechnik AG zur Seite stehen, die diese erste Inszenierung zuverlässig und motiviert vorangebracht hat.
Der English Drama Club entwickelt sich gerade erst, doch soll er zu einer festen Institution an der Kleinen Burg werden. Dieser Club ermöglicht es allen, die mindestens in die achte Klasse gehen (dies hängt mit der Englischkenntnis zusammen), fernab vom Notendruck in humorvoller Atmosphäre mehr über die englische Sprache zu lernen und sich auf und hinter der Bühne zu erproben.
TOI TOI TOI

Komponistinnen – eine „seltene Spezies“?

DATUM: Samstag 26.10.2019, 19.00 Uhr, 90Min.
ORT: Gymnasium Kleine Burg, Musikhalle.

Eintritt frei (Unkostenbeitrag nach Ermessen)

Gehen Sie mit auf eine Zeitreise mit Susanne Wosnitzka M. A. (Musikwissenschaftlerin) vom 8. Jahrhundert bis heute:

Jeder kennt Haydn, Mozart, Beethoven – es braucht nur den Nachnamen, um zu wissen, woran man ist. Aber wer kennt Mayer, Boulanger, Strozzi? Wir sind umgeben von Kunst, Kultur und Musik, aber wessen Kultur erleben wir da eigentlich, wenn wir bewusst oder unbewusst davon umhüllt werden? Was davon nehmen wir wahr? Welchen Anteil hat die Kultur von Frauen an der gesamten Kulturgeschichte? Welchen besonders die Komponistinnen? Und warum kriegt man davon so wenig mit?

Wo und wann lagen die Schwerpunkte hin zu einer Wendung im Musik- und Gleichberechtigungsbewusstsein? Was ist noch zu tun auf diesem Weg? Was hat die Renaissance mit den Spice Girls zu tun?

Dieser Vortrag soll die Lust auf Unbekanntes wecken, auf Schönes, Hochwertigstes. Gleichberechtigtes auch im Sinne von Gleichwertigkeit – als höchst Wissenswertes aufzeigen, gerade auch, wenn es um Wissensvermittlung im Unterricht geht. Wenn es darum geht, dass es tolle weibliche Vorbilder gibt.

Copyright alle Bilder: Susanne Wosnitzka

Musikunterricht zum Anfassen….

Für die 6. Klassen kam Herr Klamp mit seinen Blechblasinstrumenten in die Aula. Er ist Hornist am Staatstheater, hatte jedoch viele sehr unterschiedliche Hörner dabei! Vom Rinderhorn bis zum Alphorn… Das Sousafon gefiel einigen Kindern so gut, dass sie damit gleich auf der Straße marschieren wollten. Vielen Dank, Herr Klamp, für Ihr Engagement.

Ausflug ins Kunstmuseum Wolfsburg

Der Kunst LK des 12. Jahrgangs der Leoburg besuchte am Freitag den 13.09. das Kunstmuseum in Wolfsburg. Dort findet momentan die Austellung „Now is the Time“ statt, welche anlässlich des 25 jährigen Jubiläums, die besten Stücke aus der Sammlung des Museums vorstellt.Die Ausstellung besteht aus über 600 Stücken von großen Künstlern wie Andreas Gursky, Jörg Immendorf, Sarah Morris, Jeff Koons, Cindy Sherman, Gilbert & Georg und vielen mehr. Gemälde neben Fotografien, Skulpturen und raumgreifende Installationen sowie Video- und Soundarbeiten konnten die Schüler und Frau Löwe dort bestaunen. In einige der Stücke konnten die Schüler sogar hinein gehen und in der bunten „Fantasy Landscape“ von Verner Panton, sogar die Beine hochlegen. Durch die Führung gab es für die Schülerinnen und Schüler nochmal ein paar Informationen zu den Kunstwerken und so sahen sie manche Werke noch einmal in einem ganz anderen Blickwinkel.

Didgeridoo-Spieler Herrn Wolfgang Lüttig zu Besuch

Die Klasse 6b bekam Besuch vom Braunschweiger Didgeridoo-Spieler Herrn Wolfgang Lüttig. Das Didgeridoo ist das Instrument der Australischen Ureinwohner/-innen und klingt für uns faszinierend. Herr Lüttig hatte traditionelle Instrumente, aber auch Instrumente in anderen Bauweisen zum Zuhören, Anschauen und Ausprobieren mitgebracht. Sogar auf einem Staubsaugerrohr konnte er tiefe Klänge spielen! Das ist aber gar nicht einfach, merkten die Kinder. Am tollsten fanden sie die nachgeahmten Tierstimmen beim Musizieren. An den Trommeln haben wir gemeinsam mit dem Didgeridoo musiziert. Wolfgang Lüttig stellt auch selbst handwerklich und klanglich schöne Didgeridoos zum Verkauf her und erklärte uns wie das geht. (Der Kontakt zu ihm kann bei Interesse über Frau Quaas hergestellt werden.) Die Kleine Burg bedankt sich für sein Engagement bei Wolfgang Lüttig.

„Lebenswege“

Schuljahresanfangsgottesdienst 2019

Der erste Schultag an der neuen Schule ist aufregend. Wir stehen auf unbekanntem Terrain, neue Horizonte öffnen sich. Wir gehen der Zukunft entgegen: ein neuer Abschnitt auf unserem Lebensweg.

Unter dem Motto „Lebenswege“ stimmten sich zahlreiche Schülerinnen und Schüler der Kleinen Burg mit ihren Angehörigen, Freunden und Lehrern im Gottesdienst in Sankt Aegidien auf das neue Schuljahr ein.

Die zentrale Botschaft: Wir machen uns gemeinsam auf den Weg. Dann wird es ein guter Weg. Mit Vertrauen und Hilfsbereitschaft wird es gelingen! Schülerinnen und Schüler aus dem ehemals sechsten Jahrgang machten im Anspiel vor, wie es möglich ist, ein guter Weggefährte zu sein!